Energie & Emissionen Gesamtübersicht Facts und Initiativen auf einen Blick
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Als wesentliches Thema für EVVA definiert GRI 302: Energie; 305: Emissionen Sustainable Development Goals (SDG) der UNO, Nr. 7: Bezahlbare und saubere Energie; Nr. 12: Nachhaltiger Konsum und Produktion
Managementansatz – unser Warum:

Hoher Energiebedarf – hohe Wesentlichkeit

Dass EVVA in der Wesentlichkeitsanalyse hohe Relevanz- und Impactwerte beim Thema „Energie“ erzielt hat, verwundert nicht. Als Industrieunternehmen, das zahlreiche hochqualitative Zutrittssysteme in die ganze Welt liefert, hat EVVA einen entsprechenden Energiebedarf. Den meisten Strom benötigen wir für unsere Fertigungsprozesse, z.B. für Maschinen/Fertigung 50 %, Druckluft/Kompressoren 22 %, Kühlung 8 % und Arbeitsplätze/PCs 7 %. Gas wird für die Heizwärme benötigt. Energie einsparen und aus erneuerbaren Quellen selbst gewinnen ist daher als wesentliches Nachhaltigkeitsthema im Stakeholderdialog bestimmt worden.
 

100 % grüner Strom

Bis vor Kurzem stammten erst ca. 55 % unseres eingekauften Stroms aus erneuerbaren Quellen. Mit 1.1.2022 setzt das EVVA Headquarter einen Meilenstein in der nachhaltigen Energiebeschaffung: EVVA hat den Tarif gewechselt und ist komplett auf Grünstrom umgestiegen. Er kommt vor allem aus Wasserkraft – und über unsere Solarpaneele auf den Dächern auch aus der eigenen Photovoltaikanlage. Mehr dazu nachfolgend unter „Emissionen“.

Die angegebenen Messdaten werden in EVVA-Umweltberichten sowie im Energie-Audit veröffentlicht. Sie sind extern von Behörden (z.B. Umweltmagistrat, Abfallmagistrat, Gewerbebehörde, Vertreter der Arbeiter- und Wirtschaftskammer) und Nachhaltigkeitsberatern geprüft und bestätigt.
 

Energiebedarf (Strom/Gas)

Grafik Energiebedarf EVVA

Gesamt-Energiebedarf (Strom, Gas) des EVVA Headquarters inkl. Hauptproduktionsstätte, 2015 bis 2020. Vor 2022 stammten 55 % unseres eingekauften Stroms aus erneuerbaren Quellen, ab 1.1. 2022 zu 100 % (zugekaufter Strom aus Wasserkraft, EVVA-eigene Stromerzeugung aus Photovoltaik).

Unser Energiebedarf ist 2020 um ca. 8 % zum Vorjahr gesunken. Grund dafür sind in erster Linie die Auswirkungen der Corona-Pandemie, die 2020 besonders erheblich waren. Monatelange Kurzarbeit quer durch alle Branchen sowie zeitliche Auftragsverschiebungen sorgten für einen um ca. 10 % geringeren Produktions-Output im Verhältnis zu 2019. D.h. 2020 hat sich unsere Energieeffizienz verringert, denn auch wenn der Produktions-Output während der Lockdowns sinkt, muss eine Stromgrundlast für die Maschinen aufrechterhalten werden. EVVA konnte die Pandemieherausforderungen insgesamt jedoch gut bewältigen, der nur 10%ige Rückgang 2020 ist ein sehr guter Wert innerhalb der Branche.
 

Energieintensität pro kg Erzeugnis bzw. pro m²Grafiken zur Energieintensität EVVA

Energieintensität für Strom und Gas von 2015 bis 2020, bezogen auf den Verbrauch innerhalb des Headquarters mit Hauptproduktionsstätte. Eine weitere Kennzahl: 2015 lag der Gesamtenergieverbrauch (Strom, Gas) pro Mitarbeiter/-in bei 12.838 kWh, 2019 bei 13.220 kWh. 2020 ist der Wert durch die Pandemie auf 12.940 kWh zurückgegangen. EVVA liegt – so ein externes Energie-Audit – im guten mittleren Bereich verglichen mit anderen metallverarbeitenden Betrieben

 

Emissionen

EVVA hat 2021 die Emissionen des Headquarters nach Scope 1, Scope 2 und – erstmals – auch nach Scope 3 analysiert. Der Check wurde von der externen Nachhaltigkeitsagentur denkstatt durchgeführt. Unsere Emissionen betreffen fast ausschließlich CO². Fluor-Gase (in Kältemittel für Klimaanlagen enthalten) sind unter Scope 1 im Punkt „Kältemittel“ mitberücksichtigt. Die Gesamtemissionen (inkl. Scope 3) belaufen sich auf 22.955 Tonnen pro Jahr.

Was bedeutet Scope 1 bis 3?
Darunter versteht man die direkten, indirekten und erweiterten Emissionen eines Unternehmens. Scope 1 und 2 können von einem Unternehmen meist selbst gesteuert werden, bei Scope 3 ist das weit herausfordernder.   

Scope 1: Direkte Emissionen im eigenen Unternehmen. Bei EVVA sind es 458 Tonnen in 2020. Davon Erdgas für die Heizung (277 t), Kältemittel für die Kühlung (10 t) sowie Diesel (165 t) und Benzin (6 t) für den Fuhrpark

Scope 2: Indirekte Emissionen. In diese Kategorie fällt der von EVVA eingekaufte Strombedarf für die Produktion, Büros etc. mit 1.044 Tonnen in 2020

Scope 3: Erweitere Emissionen. Scope 3 beinhaltet alle Emissionen, die a) in der vorgelagerten Wertschöpfungskette entstehen (Upstream, also zum Unternehmen hin) und b) in der nachgelagerten Wertschöpfungskette entstehen (Downstream, also vom Unternehmen weg). Dieser Scope beinhaltet branchenübergreifend den größten Emissionsanteil, auch bei EVVA mit 93 % (21.493 Tonnen, genaue Auflistung siehe Grafik). Scope-3-Beispiele:

Upstream:

  • Eingekaufte Materialien – vor allem Messing, unserem wichtigsten Produktionsmaterial. Dies ist bei EVVA der mit Abstand größte Scope-3-Faktor
  • Energieverbrauch, die der Hersteller/Lieferant für die Zurverfügungstellung benötigt (Messing-Hersteller, Cloud-Service-Anbieter etc.)
  • Investitionen in die Infrastruktur wie Maschinen etc.
  • Transport der Materialien/Waren von den Lieferanten zu EVVA
  • Produzierter Abfall (bei Produktion, Entsorgung, Verpackung …)
  • Geschäftsreisen (Flugkilometer …)
  • Weg der Mitarbeiter/-innen zur Arbeitsstelle

Downstream:

  • Transport der Produkte von EVVA zu den Geschäftspartnern/Kunden
  • Emissionen, die bei der Nutzung der Produkte entstehen. Dieser Faktor fällt bei EVVA aber nicht ins Gewicht (siehe folgende Grafik CO²-Analyse), weil unsere mechanischen Zutrittssysteme beim Kunden keine Energie verbrauchen und auch unsere Elektronik nur für äußerst geringe Emissionen verantwortlich ist Das kann sich in den nächsten Jahren mit der stärkeren Nachfrage nach elektronischen Sicherheitslösungen etwas ändern, daher forscht EVVA weiter an Verbesserungen beim Low-Power-Design (mehr dazu unter Innovation)  
  • Kreislauf und Lebensdauer der Produkte bzw. Komponenten; Produktrücknahme

 

Detail-Grafik CO2-Emissionen EVVA

Der Energiebedarf des EVVA Headquarters umgerechnet in CO²-Tonnen – als Übersicht und im Detail. Quelle für Umrechnung: CO²-Quickcheck 2021 von externer Nachhaltigkeitsberatung denkstatt. Datenbasis Emissionsfaktoren: österreichisches Umweltbundesamt 2020 und Ecoinvent Datenbank V3.7.1. Transportentfernungen und Pendlerstrecken sind geschätzt.

 

CO²-Einsparungsmaßnahmen

Um den Green Deal und die Klimaneutralität der EU mit 2050 zu erreichen (bzw. in Österreich bereits bis 2040), sind in den kommenden Jahren weitreichende Einsparungsmaßnahmen umzusetzen. Da Scope 1 und 2 zumeist unter direkter Kontrolle eines Unternehmens stehen, sollte hier zuerst angesetzt werden. Gleichzeitig gilt es aber auch, Scope 3 mehr und mehr zu berücksichtigen und einen Lenkungseffekt zu erzielen – etwa mit regelmäßiger Information in der Lieferkette, neuen oder verbesserten Prozessen in Produktion und Produktnutzung oder einem Fokus auf Regionalität. Dass Scope 3 nicht außer Acht gelassen werden darf, betont schon sein größter Anteil an den Emissionen in praktisch allen Unternehmen. Der Informations- und Umsetzungsdruck in der gesamtwirtschaftlichen Lieferkette, also von und auf jedes einzelne Unternehmen, wird in den nächsten Jahren steigen. Das wird erhebliche Investitionen und Herausforderungen mit sich bringen, im Gegenzug sind innovative, umweltfreundlichere und effizientere Technologien zu erwarten, die sich durch bessere Wettbewerbsfähigkeit und Gesundheit amortisieren werden.

Status quo und derzeitige Ziele:

  • Zu Scope 1: Das im vorigen Berichtszeitraum definierte Ziel, unseren gesamten Energiebedarf um 10 % bis 2024 durch Energiesparmaßnahmen zu reduzieren, wird weiter umgesetzt (Details dazu im Ziel weiter unten). Unsere Maßnahmen, die Scope 1 betreffen – wie die Einbindung von Druckluftkompressoren in den Heizungsrücklauf, die effizientere Heizungssteuerung oder die Betonkernaktivierung –, haben direkten Einfluss darauf. Natürlich zählen die durch die Pandemie bedingten Energieeinsparungen in 2020 nicht dazu
     
  • Zu Scope 2: Mit 1.1.2022 bezieht EVVA seinen Strombedarf vom externen Energielieferanten zu 100 % aus erneuerbaren Quellen, vor allem aus Wasserkraft. Dazu kommt unsere Energiegewinnung aus Sonnenkraft über die hauseigene Photovoltaikanlage. EVVA wird nichtsdestotrotz weiterhin Maßnahmen forcieren, um Energie effizienter einzusetzen. Beispiele dafür sind unsere Ziele in der Gebäudeleittechnik, Leckagenbeseitigung oder der Ausbau unserer virtuellen Server (mehr dazu im Folgenden unter „Weitere Maßnahmen“)
     
  • Zu Scope 3: EVVA wird in den nächsten Jahren Scope-3-Einsparungsmöglichkeiten quer durch die eigene Liefer- und Wertschöpfungskette analysieren und darauf aufbauende Ziele formulieren


Effizienz in der Produktion

  • Gemäß unserem Umweltbericht 2020 und Energie-Audit 2019 (externe Auditoren: denkstatt enertec) hat sich der Stromverbrauch des EVVA-Headquarters mit unserer Hauptproduktionsstätte in Wien bis 2019 zwar erhöht (von 4,3 Gigawattstunden GWh in 2015 auf 5 GWh in 2019), jedoch geringer als die EVVA-Produktionssteigerung von jährlich 4 bis 5 %. Die Produktion ist bis 2019 daher insgesamt effizienter geworden: EVVA produzierte mehr, benötigte aber dafür verhältnismäßig weniger Strom und Gas. Die zahlreichen, unten angeführten Energiesparmaßnahmen im Unternehmen haben sich sehr positiv ausgewirkt. Grund für den höheren Strombedarf: Es werden mehr elektronische und auch mehr komplexere mechanische Zutrittssysteme nachgefragt, die höhere Sicherheit bieten, aber auch mehr Teilevielfalt aufweisen. Die aufwändigeren Fertigungsprozesse und Maschinen benötigen mehr Energie, ersetzen dafür aber auch zahlreiche ältere Fertigungsanlagen. Eine neue digitale Maschine kann bis zu fünf herkömmliche ablösen. Wie erwähnt ist 2020 durch die Pandemie der Produktions-Output und somit der Stromverbrauch gesunken, wir rechnen aber nach der Pandemie wieder mit einer entsprechenden Energieeffizienzsteigerung
     
  • Der Heizgasverbrauch konnte im gleichen Zeitraum von 1,6 GWh in 2015 auf 1,4 GWh in 2019 reduziert werden, u.a. durch die stärkere Abwärme-Nutzung in der Produktion. Auch hier sind die geringeren 2020er-Werte wegen der Pandemie kein Indiz für eine bessere Effizienz
     

Bedeutende Energiesparmaßnahmen –
positive Auswirkungen und Ziele bis 2024:

EVVA setzt sich ambitionierte Ziele, um den Mehrbedarf zu kompensieren, die Energieeffizienz zu steigern und Emissionen zu reduzieren. Vor allem mit den folgenden Maßnahmen schafft es EVVA, dem erhöhten Energiebedarf entgegenzuwirken. Die damit eingesparten Kilowattstunden machen ca. 10 % des jährlichen Strombedarfs aus.


Weitere Maßnahmen:

  • Digitalisierungsstrategie bei neuen Maschinen: Installation einer zentralen Software in den nächsten beiden Jahren, die die Kommunikation unter den Produktionsmaschinen optimiert und damit die Fertigung energieeffizienter (Strom, Kühlung, Luftdruck) abwickelt. Die ersten Schätzungen ergeben hier Einsparungen von 150.000 kWh
     
  • Virtuelle Server. EVVA nutzt für viele Hardware-Systeme bereits virtuelle Server, was zu einem geringeren Energieverbrauch führt. Zurzeit sind 408 virtuelle Server im Headquarter im Einsatz, die auf 8 physischen Servern betrieben werden. Dadurch kann jedes EVVA-Service über einen eigenen Server abgewickelt werden, was Abhängigkeiten (z.B. bei Reboots) sehr verringert. Energieersparnis dadurch: Für die 8 Server benötigt EVVA nur noch rund 70.000 kWh pro Jahr – im Gegensatz zu den vielen Dutzenden Servern von früher mit insgesamt rund 450.000 kWh pro Jahr
     
  • Mehr Videokonferenzen, digitale Meetings und Teleworking
    EVVA hatte schon vor der Covid-19-Krise stärker auf digitale Kommunikation und Ausbildung gesetzt, um Reiseaufwände zu reduzieren. Während der Pandemie ist die Nutzung besonders angestiegen und gleichzeitig sind Dienstreisen entsprechend zurückgegangen. Da EVVA bei einer Normalisierung der Gesundheitslage wieder seine Exportaktivitäten aufnehmen möchte, werden Dienstreisen – vor allem in neue Märkte – weiterhin notwendig und wichtig sein. Wir rechnen aber damit, dass vor allem kürzere Fahrten und Dienstreisen vermehrt durch Videokonferenzen ersetzt werden 
  • Foto eines Elektro-Autos bei EVVA WienFirmenfahrzeuge mit Elektroantrieb
    Der Energieverbrauch des EVVA-Fuhrparks im Headquarter reduzierte sich in den vergangenen Jahren um ca. 300 MWh (300.000 kWh), das ist in etwa die Energie, die 15 Privathaushalte pro Jahr verbrauchen. Diese Reduzierung ist unter anderem auf die Zusammenlegung von Fahrten sowie die Optimierung von Routen z.B. der Außendienstmitarbeiter zurückzuführen. 2018 wurden bei EVVA Wien zwei Elektro-Fahrzeuge angeschafft, um Erfahrungswerte mit e-Autos zu gewinnen. Nach der Testphase wird die Anschaffung mehrerer e-Firmenwägen evaluiert.

    EVVA Niederlande ist in der Gruppe der Pionier beim e-Fuhrpark. 4 e-Autos sind bereits seit Jahren im Einsatz, die Mitarbeiter/-innen sind sehr zufrieden damit. Neuanschaffungen sind derzeit keine geplant, da für die anderen Fahrzeuge mit herkömmlichen Treibstoffen noch längerfristige Leasingverträge laufen 

  • 50 % Fahrtkostenzuschuss von EVVA für Beschäftigte im Headquarter. Diese Zuschüsse gelten ausschließlich für öffentliche Verkehrsmittel, nicht für Autos. Sie haben damit lenkenden Einfluss und verringern die Umweltbelastungen des Individualverkehrs
     
  • Clean Production. Der weit geringere Ölbedarf von EVVA bedeutet auch weniger Öl-Transporte von den Raffinerien zu EVVA – und das Öl muss nicht aufwändig entsorgt werden. Näheres zum Thema unter Clean Production
     
  • Fokus auf regionale Lieferanten. Je näher die Quellen, desto kürzer die Transportwege. Näheres unter Anteil regionaler Lieferanten
     
  • Die Kühlung der Serverräume im Headquarter erfolgt seit vielen Jahren über Free-Cooling. D.h. wenn die Außentemperatur ca. 10 Grad unter der gewünschten Innentemperatur liegt, wird nicht mehr über Kompressoren, sondern über die Außenluft gekühlt
Unsere Ziele

Bis wann: 2024

Wie: Das Ziel bezieht sich auf das EVVA Headquarter mit der Hauptproduktionsstätte (75 % der Produktionswertschöpfung in der EVVA-Gruppe) und auf alle in diesem Bericht beschriebenen Energiespar-Maßnahmen. EVVA wird bis 2024 rund 23 Mio. Euro in nachhaltige und digitale Fertigungsanlagen, Photovoltaikanlagen und energieeffiziente Gebäudetechnik investieren.

Positive Auswirkungen: Der Gesamtenergiebedarf für Strom und Gas im EVVA Headquarter betrug bei der Zielformulierung 2019 rund 6,5 Gigawattstunden. D.h. bei einer 10%igen Reduzierung würde EVVA 650.000 kWh an Energie einsparen und den jährlichen Bedarf spätestens 2024 auf 5,8 bis 5,9 Gigawattstunden gesenkt haben. Das wären umgerechnet um die 200 CO²-Tonnen weniger pro Jahr bei den Fertigungsprozessen. Konkrete Ziel-Kennzahlen sind für uns die verbrauchte elektrische Energie pro kg Erzeugnis (Basiswert 2019: 3,54 kWh pro kg) sowie die Heizgasenergie pro kg Erzeugnis (Basiswert 2019: 0,992 kWh pro kg). 2024 sollen sie für dieses Ziel um 10 % sinken. 

Sie finden weitere Maßnahmen und Ziele rund um Energie & Emissionen unter diesen Themen:

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