Alfred RychliStart-up-Mentalität seit 100 Jahren
alt text

 

Meine Mutter hat in den 1970ern bei EVVA gearbeitet, daher hatte ich das Unternehmen schon gekannt, bevor ich hier anfing. Als ich meine Mutter zu einem Betriebsausflug mit dem Auto nachbrachte, weil sie den EVVA-Bus versäumt hatte, wurde ich vom Geschäftsführer Nikolaus Bujas gleich herzlich begrüßt und zur Feier miteingeladen. Noch bevor ich EVVA-Mitarbeiter wurde, habe ich also bereits die bis heute starken Familienwerte des Unternehmens kennenlernen dürfen. 1978 begann ich dann bei EVVA – mein Plan war, nur ein paar Monate im Unternehmen zu bleiben und in dieser Zeit meine Matura nachzuholen, denn ich wollte unbedingt Informatik studieren. Tja, aus den paar Monaten wurden mittlerweile 40 Jahre! *lacht* Ein Studium ging sich nebenbei zwar nicht aus, aber dafür bot mir EVVA die einmalige Gelegenheit, die Computer-Ära von Beginn an aktiv mitzugestalten. Denn EVVA war als gegründete Erfindungs-, Versuchs- und Verwertungs-Anstalt immer schon Innovationsführer und rechnete Ende der 70er auch als erstes Unternehmen der Branche die Schließanlagen-Berechtigungen per Computer aus. Die manuelle Ausrechnung war bis dahin eine sehr mühsame Sache. Dass ich zu den ersten weltweit gehören durfte, die diese Programmierungen und elektronischen Ausrechnungen mitentwickelt haben, macht mich noch heute stolz.